Im Bereich der Berufsbildung ist die Philosophie von Web 2.o dehalb von Bedeutung, weil der passive Nutzer des Internet zum aktiven Gestalter eigener Inhalte wird. Damit öffnen sich auch vielfältige Möglichkeiten, den beruflichen Unterricht mit interaktiven und kollaborativen Komponenten von Web 2.0 zu ergänzen und die Lernenden zur aktiven Mitarbeit anzuregen.
Damit diese Anwendungsformen etwas konkreter werden, sollen einige davon kurz vorgestellt werden. Dabei handelt es sich nicht um didaktisch aufbereitete Lernsituationen, sollen lediglich um unbedeutende Fragmente, bei denen die Web-Komponenten im Vordergrund stehen. Vermuten Sie hier keine grossen, bildungstheoretischen Entwürfe, sondern lediglich ein paar Vorlagen für kleine technische Experimente:
Weblogs:
- WebQuests in der Berufsbildung (erstellt mit Blogger)
Wikis:
- Wiki zu den Neuen Medien im Unterricht (erstellt mit MediaWiki)
Eigene Homepage:
- Experimentelle Lernplattform (auf chapso.de)
- Kleine Lernplattform (auf HomepageStart.de)
- Einfache Lernplattform (auf 12see.de)
- Eine Klassen-Homepage (auf q27.de)
CMS-Systeme
- Kleine Schulhomepage (mit WebSiteBaker auf funpic.de)